Innerer Frieden kann so einfach sein

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Herzlich willkommen zu diesem ersten Beitrag aus der Serie „Ein Kurs in Wundern„.

Ich möchte mich kurz vorstellen: Mein Name ist Andreas Frenzel. Ich bin Heilpraktiker und arbeite überwiegend im Coaching-Bereich, sowie im Bereich der Quantenheilung. Wenn man sich insbesondere mit Quantenheilung beschäftigt – zum Beispiel damit, wie Krankheiten entstehen, aber auch wie man ein erfolgreiches Leben führen kann –, dann kommt man früher oder später am Thema Spiritualität gar nicht mehr vorbei.

Viele Menschen haben ein zwiegespaltenes Verhältnis dazu. Das liegt einfach daran, dass unter dem Begriff Spiritualität heute sehr, sehr viel zusammengefasst wird – in meinen Augen auch vieles, das Unfug ist, und vor allen Dingen viele Umwege.

Ich habe vor vielen Jahren ein Buch für mich entdeckt: Ein Kurs in Wundern. Meine erste Erfahrung damit war, dass ich viele Jahre gebraucht habe, um überhaupt einmal durchzukommen. Und auch heute arbeite ich immer noch daran, mein Verständnis zu erweitern.

Dann kam mir eines Tages die Idee, Menschen, die damit in Berührung kommen, eine Einstiegshilfe zu geben. Der Anspruch in diesem Beitrag und den folgenden Beiträge ist nicht, die Lektionen bis zur absoluten Perfektion zu erklären. Vielmehr geht es mir darum, eine Art „Kostprobe“ zu geben – eine kurze Einführung für Anfänger und Einsteiger.

Ich bin mittlerweile oft ermutigt worden, damit weiterzumachen. Es gibt also inzwischen auf meinem Kanal Andreas Frenzel eine ganze Menge Videos. Wenn du dich noch nicht so richtig an den Kurs in Wundern herantraust, aber gerne etwas in deinem Leben verbessern möchtest, dann kann ich dir nur empfehlen: Schau dir die Videos an, aber lies auch die Texte dazu. Vor allem: Mache die Übungen! Das ist das Entscheidende – mache die Übungen – und dann wirst du sehen, dass sich dein Seelenleben und damit natürlich auch dein gesamtes Leben tatsächlich verbessern wird.

Ein Kurs in Wundern ist ein sehr praktisches Buch. Wenn man anfängt zu lesen, kann es allerdings sein, dass man sich zunächst überfordert fühlt – deshalb auch diese Beiträge und Videos. Doch das Buch ist tatsächlich sehr pragmatisch. Man muss es nur erst einmal verstehen.

Am Anfang hat man vielleicht das Gefühl: „Das ist ja alles ganz schön und gut, und wenn ich brav mitmache, komme ich irgendwann in den Himmel.“ Aber ich kann dir wirklich sagen: Es ist sehr praktisch – vor allem, wenn du die Lektionen tatsächlich anwendest.

Im Kurs geht es um das Thema Seelenfrieden. Die Frage ist: Wie kann ich meinen Seelenfrieden erreichen bzw. wiederherstellen?

Wir alle erleben immer wieder Schicksalsschläge oder Dinge, die uns widerfahren und die uns einfach nicht gefallen. Dann stellt sich die Frage: Wie komme ich möglichst schnell wieder in meinen Seelenfrieden?

Es gibt heute unzählige therapeutische Ansätze und Verfahren. Meine persönliche Erfahrung ist jedoch, dass diese oft nur eine scheinbare Hilfe darstellen und uns nicht wirklich weiterbringen. Wenn du wirklich weiterkommen möchtest, ist es wichtig zu ergründen, wer du wirklich bist, wo du herkommst und was dein Ursprung ist.

Im Kurs in Wundern wird oft der Begriff „Gott“ verwendet. Ich werde versuchen, diesen Begriff ein wenig anders zu übersetzen oder zu interpretieren, weil viele Menschen heutzutage ein gespaltenes Verhältnis dazu haben. Doch ich garantiere dir: Du musst nicht an Gott glauben. Du musst kein Christ, Buddhist oder sonst etwas sein. Du kannst zu 100 % Atheist sein – das ist vollkommen in Ordnung – und trotzdem kann dir der Kurs helfen.

Auch wenn die Sprache des Buches sehr christlich ist, ist es dennoch universell.

Vielleicht noch ein paar Worte zum Buch selbst: Es hat etwa 1.200 Seiten und ist aufgebaut wie eine Art Bibel. Der erste Teil ist theoretisch, und im hinteren Teil gibt es 365 Lektionen – eine für jeden Tag des Jahres.

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Diese 365 Lektionen – wie zu erwarten, eine für jeden Tag – sind nicht als tägliche Pflichtübung gedacht. Versuche nicht zwanghaft, jeden Tag eine Lektion durchzuarbeiten. Es geht hier nicht darum, Perfektion in der Umsetzung zu erreichen, sondern darum, Dir Zeit zu lassen und die Gedanken, die in den Lektionen enthalten sind, wirklich auf Dich wirken zu lassen.

Viele Menschen haben die Motivation, zu sagen: „Ich starte jetzt ein 365-Tage-Programm und ziehe das durch.“ Ich habe tatsächlich einmal von einer Frau gehört, die den gesamten Kurs in drei Wochen durchgearbeitet hat. Aber ganz ehrlich: In drei Wochen kann man dieses Buch weder in seiner Tiefe erfassen noch wirklich verinnerlichen.

Also: Lass dir Zeit! Nimm dir die Lektionen vor, wiederhole sie immer wieder und lasse sie tief in dein Bewusstsein einsinken. Nur so wirst du eine wirkliche Veränderung bemerken.

Nun geht es los – Lektion Nummer 1:

Der erste Tag, der erste Gedanke.

Die erste Lektion lautet:

„Nichts, was ich in diesem Raum sehe, bedeutet etwas.“

Das ist ein ganz einfacher Satz – aber mit einer unglaublichen Tiefe.

Wende ihn direkt an: Schau dich um, betrachte verschiedene Gegenstände und sage dir:

  • Diese Lampe bedeutet nichts.
  • Dieser Tisch bedeutet nichts.
  • Dieses Buch bedeutet nichts.
  • Diese Hand bedeutet nichts.

Lass diese Übung wirklich auf Dich wirken. Es kann eine faszinierende Erfahrung sein.

Mit großer Wahrscheinlichkeit wird Dein Verstand an dieser Stelle schon in Aufruhr geraten und protestieren:
„Moment mal! Das kann doch nicht sein! Diese Lampe hat mich 30 Euro gekostet – sie muss doch eine Bedeutung haben!“ Oder: „Dieses Buch ist mir wichtig – und jetzt soll es nichts bedeuten?“ Und was ist mit meiner Hand? Mit meinem Kopf? Mit meinem Körper? Wie kann das alles nichts bedeuten?

Diese erste Lektion vermittelt bereits das zentrale Prinzip des gesamten Kurses:

Alle Schwierigkeiten und Probleme, die uns aus unserem inneren Frieden herausreißen, entstehen, weil wir den Dingen eine Bedeutung geben.

Ein praktisches Beispiel:

Du bist Single und sehnst Dich von Herzen nach einer Beziehung. Überall um Dich herum siehst Du glückliche Paare und denkst: „Alle anderen sind glücklich, nur ich nicht.“ Du gibst dem Thema „Beziehung“ eine enorme Bedeutung – und genau dadurch wird es für Dich so schmerzhaft.

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Analysten messen vielen Dingen eine große Bedeutung bei – zum Beispiel dem Thema Geld. Man muss sich nur unsere Wirtschaft und die aktuelle Situation ansehen: Es scheint sich alles nur noch ums Geld zu drehen.

Ein Unternehmen – ich weiß nicht mehr genau, welches es war – hat in diesem Jahr „nur noch“ 20 Millionen Dollar Gewinn gemacht. Und schon schrillen die Alarmglocken: „Hilfe! Wir haben nur noch 20 Millionen Gewinn gemacht!“

Wir alle merken, wohin das führt: Es wird immer mehr eingespart, die Menschlichkeit geht immer weiter zurück, wir müssen immer schneller wachsen, und das Tempo erhöht sich rasant. Wir haben immer mehr Stress, weil wir „nur noch“ 20 Millionen Euro Gewinn gemacht haben.

Das ist doch Wahnsinn, oder? Wir leben in einer verrückten Welt.

Aber umgekehrt ist es genau dasselbe: Ich möchte etwas kaufen, und viele Verbraucher leben heute in dem Wahn, dass alles unglaublich billig sein muss.

Es gibt eine enorme Fixierung darauf, immer weiter zu sparen. Doch was bedeutet das? Geld bekommt dadurch eine immense Bedeutung.

Nehmen wir als Beispiel Lebensmittel:

Viele Menschen erwarten, dass Lebensmittel immer billiger werden. Doch was passiert dann?

  • Die Qualität leidet massiv.
  • Die Lebensmittel werden immer schlechter.
  • Unsere Gesundheit verschlechtert sich.
  • Die geistigen Fähigkeiten nehmen ab.

Das hat eine enorme Auswirkung – viel größer, als uns oft bewusst ist.

Doch genau hier liegt auch eine Chance: Viele Menschen erkennen diesen Irrsinn und fragen sich, warum sie Geld eine so übermächtige Bedeutung geben.

Sie sägen gewissermaßen an dem Ast, auf dem sie selbst sitzen.

Ein anderes Beispiel: Hast Du Kinder?

Bist Du nicht auch der Meinung, dass es unglaublich wichtig ist, dass sie ihr Zimmer aufräumen und gute Noten in der Schule haben?

Hast Du mal hinterfragt, welche Bedeutung Du diesen Dingen gibst?

Vielleicht kennst Du das: Dein Kind schreibt eine schlechte Note, und sofort fühlst Du Dich unwohl. Oder es räumt sein Zimmer nicht auf, und das regt Dich auf.

Oder schauen wir uns Beziehungen an:

Dein Partner oder Deine Partnerin verhält sich nicht so, wie Du es Dir wünschst.

Und plötzlich bekommst Du schlechte Laune.

Warum? Weil Du diesen Dingen eine enorme Bedeutung gibst.

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Natürlich geben wir den Dingen eine bestimmte Bedeutung. Doch wozu führt das?

Wir sind gefangen in unseren eigenen Vorstellungen. Und in dem Moment, in dem etwas nicht so läuft, wie wir es erwarten, verlieren wir unseren inneren Frieden.

Plötzlich sind wir Opfer der Umstände, fühlen uns machtlos – und das alles nur, weil wir den Dingen eine Bedeutung geben, die wir für „richtig“ halten.

Mache doch einmal diese einfache Übung:
Ich möchte gar nicht weiter darüber reden – spüre es einfach selbst. Vielleicht bemerkst Du dabei einen inneren Kampf.

Dein Verstand protestiert womöglich: „Aber das muss doch eine Bedeutung haben!“

Spüre aber auch, welchen Unfrieden das in Dir erzeugt.

Und vielleicht kannst Du Dich einfach mal auf einen Gedanken einlassen – nur als Experiment:

Was wäre, wenn ich den Dingen tatsächlich keine Bedeutung mehr gebe?

Stell Dir vor:

Du siehst in den Spiegel und betrachtest Dein Spiegelbild.

Was wäre, wenn dieser Mensch, den Du dort siehst, keine Bedeutung hätte?

Was wäre, wenn Du einfach damit aufhörst, allem sofort eine Bewertung zu geben?

Probiere es aus!

Eine interessante Übung aus dem Kurs lautet:

  • Mache die Übung sechsmal am Tag
  • Nimm Dir dafür jeweils zwei Minuten Zeit
  • Sage Dir bewusst, dass die Dinge keine Bedeutung haben

Denn der Kurs basiert nicht nur auf Theorie – er lebt von Erfahrung.

Es geht darum, bewusst wahrzunehmen, was in Dir passiert.

Ein wichtiger Punkt zum Schluss:

Wenn Du irgendwann an einen Punkt kommst, an dem Du denkst:
„Das geht gar nicht! Das kann ich nicht akzeptieren!“

Dann sei Dir sicher: Das ist Dein Ego, das spricht.

Dieser Widerstand ist ganz normal. Und genau darum geht es im Kurs – diese inneren Widerstände kennenzulernen.

Du musst den Kurs nicht machen. Aber schau mal:

  • Wenn Du bisher Deiner Denkweise gefolgt bist – hat sie Dich wirklich in den Frieden gebracht?
  • Wenn Du großen Wert darauf legst, dass Deine Kinder ihr Zimmer aufräumen, sie es aber nicht tun – hat Dir das Frieden gebracht?
  • Wenn Du Dich über bestimmte Dinge aufregst – hat Dich das glücklicher gemacht?

Wenn all das bisher nicht funktioniert hat, wäre das nicht eine gute Motivation, etwas Neues auszuprobieren?

Denn eines kann ich Dir verraten: Dieses System wird Dich nicht weiterbringen.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

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